Ausflugstipps


VIELVÖLKERSTADT OVILAVA

Gemeinsame römische Geschichte erleben!

Unter dem Titel „Vielvölkerstadt Ovilava“ lädt der Verein "Römerweg Ovilava" die verschiedenen Volksgruppen in Wels ein, einander und ihr gemeinsames kulturelles Erbe kennenzulernen.

Der Römerweg Ovilava bietet die einzigartige Gelegenheit das römische Wels in der Stadt zu erleben. Beim Einkaufen, Spazierengehen oder im Rahmen einer Führung wird die Geschichte von Ovilava auf ungewöhnliche Weise vermittelt. Die Funde werden oftmals an ihrem Fundort gezeigt oder stehen in Zusammenhang mit den Geschäften, in deren Auslage sie sich präsentieren.

"Alle Wege führen nach..." ist eine Wanderausstellung, die Menschen aus Wels und Enns vorstellt. Frauen, Männer und Kinder, deren Wurzeln in unterschiedlichen Ländern liegen. Alle diese Länder gehörten vor 2000 Jahren zum großen römischen Reich. Die Personen reisen in die Vergangenheit und entdecken ihr gemeinsames kulturelles Erbe.

Die Ausstellung kann von Schulen kostenlos ausgeborgt werden, Vermittlungsmaterial wird mitgeliefert.
Kontakt: Mag. Angelika Doppelbauer, office@remove-this.kulturbegeistert.at

www.kulturbegeistert.at

 

Weitere Veranstaltungen im Rahmen des Projekts „Vielvölkerstadt Ovilava“ sowie Termine und Aktuelles finden Sie auf

www.roemerweg.at

LUXUS IM ALLTAG

Ziviles Leben im römischen Wels

Während die OÖ. Landesausstellung sich der militärisch geschützten Grenze des römischen Reiches an der Donau im Abschnitt zwischen Passau und Enns widmet, so setzt Wels mit dieser Sonderausstellung auf die Darstellung des zivilen Lebens in einer der wichtigsten Städte nördlich der Alpen, in der Spätantike vermutlich sogar Sitz des Statthalters der Provinz Ufernorikum. Zahlreiche römische Bürger, darunter auch Veteranen der römischen Armee siedelten sich in der bedeutenden Handelsmetropole an.

Die Ergebnisse der archäologischen Ausgrabungen der vergangenen 15 Jahre belegen, dass die Römer auch in der Provinz nicht auf den gewohnten Luxus verzichten wollten. Ihren Wohlstand demonstrierten sie durch die Ausstattung der Häuser mit dekorativen Wandmalereien, Fußbodenheizung und Mosaikfußböden, die Verwendung von luxuriösem Tafelgeschirr sowie den Verzehr mediterraner Speisen oder durch das Tragen von wertvollem Schmuck. Mehr als 600 Neufunde, darunter Exponate aus Gold, Silber oder Elfenbein, illustrieren die einzelnen Lebensbereiche.

Öffnungszeiten
18. Mai – 4. November 2018
Di – Fr 10.00 – 17.00 Uhr, Sa 14.00 – 17.00 Uhr, So, Fei 10.00 – 16.00 Uhr
Gruppen gegen Voranmeldung sind auch außerhalb der Öffnungszeiten willkommen.

Kontakt & Kulturvermittlung
Stadtmuseum Wels - Minoriten
0043 7242 235-1346 | minoriten@wels.gv.at

www.wels.at

 

TIPP: Die Landesausstellung und das Stadtmuseum Wels Minoriten gewähren eine gegenseitige Eintrittsermäßigung nach Vorlage des jeweiligen Tickets.

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