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Bruckner und Zenetti

Theater | Konzert | 26 Oktober 2018

Anton Bruckner war in jungen Jahren Schulgehilfe in Kronstorf. Von dort ging er jahrelang nach Enns zu Leopold von Zenetti, dem Chorleiter (Regenschori) und Organisten der Ennser Stadtpfarrkirche, um von ihm Theorieunterricht zu erhalten. Zenetti war ein weithin angesehener Kompositionslehrer, er orientierte sich in seinem Stil an Mozart. Bruckner schätzte ihn so sehr, dass er ihn später, als er schon Professor in Wien war, mehrmals in Enns besuchte.

Sophie Neuhauser (Violine) spielt mit hochbegabten Kollegen von der Wiener Musikuniversität zunächst das Terzett von Leopold von Zenetti und dann das einzige größere Kammermusikwerk Anton Bruckners, sein Streichquintett. Zu Beginn interpretiert Klaus Neuhauser Bruckners romantisches Klavierstück „Erinnerung“, bekannt als Pausenzeichen des Brucknerhauses.


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